PR-Bild des Veranstalters.

Spielzeit im Varieté!

Premiere: 9. November 2017
Dernière: 14. Januar 2018

Regie: Ulrich Thon
Showdauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause

Ein Blick durch die Scheibe des kleinen Spielzeughandels an der Ecke lässt sie uns alle wieder entdecken – die Lieblinge unserer Kindheit.
Tags­über nur Spiel­zeu­ge, er­wa­chen sie nach La­den­schluss – wenn keine neu­gie­ri­gen Kin­der­au­gen schau­en – zu neuem Leben und er­öff­nen uns eine Welt vol­ler Poe­sie, Zau­ber und Witz, die un­se­re Her­zen an­rührt. Wer­den Sie Teil die­ses bun­ten Trei­bens, wel­ches nur im Dun­kel der Nacht statt­fin­den darf!

Vorstellungen finden vom 9. November bis zum 14. Januar 2018 immer von Mittwoch bis Sonntag statt. Eintrittskarten sind bereits ab 29 Euro erhältlich, ein Showticket inklusive 2-Gänge-Menü schon ab 44 Euro. Wahlweise sind die Shows auch mit einem 3-Gänge-Menü ab 49 Euro buchbar. Informationen und Buchungen täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr bzw. bis Showbeginn unter (02 28) 422 41 41 oder unter variete.de.

GOP Varieté Bonn GmbH & Co. KG
Karl-Carstens-Straße 1, 53113 Bonn
Telefon: (02 28) 422 41 108
Ticket-Hotline: (02 28) 422 41 41

 

MUSIK-COMEDY mit Gabor Vosteen
Gabor Vos­teen ist ein Block­flö­tist und Ko­mi­ker. Er tourt durch Va­rietés, Klein­kunst­fes­ti­vals und Zir­kus­se. Auf Grund der ein­zig­ar­ti­gen Ver­schmel­zung von vir­tuo­ser Block­flö­ten­mu­sik mit vi­su­el­ler Come­dy und sei­nem Spiel mit bis zu fünf Block­flö­ten gleich­zei­tig wird er oft ein­fach nur „Der Flö­ten­mann“ ge­nannt. Er war Fi­na­list beim WQXR Clas­si­cal Come­dy Con­test im Ca­ro­li­nes am Broad­way in New York und er wurde mit dem Pu­bli­kums­preis und dem zwei­ten Ju­ry­preis beim eu­ro­päi­schen Klein­kunst­wett­be­werb „Nie­der­stät­ter sur­Pri­ze“ in Bozen/Ita­li­en aus­ge­zeich­net.

Gabor Vosteen, Foto: Frank Wilde

SCHLAPPSEIL mit Vitaliy Ostroverkhov
Da soll noch­mal je­mand sagen, Män­ner seien nicht mul­ti­tas­king­fä­hig: Voll­blut-Pro­fi Vi­ta­ly Ost­ro­ver­k­hov be­weist das Ge­gen­teil. Der Ukrai­ner be­sitzt alle Tu­gen­den eines gro­ßen Zir­kus­ar­tis­ten. In sei­ner akro­ba­ti­schen Ba­sis-Dis­zi­plin, dem Tanz auf dem un­ge­spann­ten Draht­seil, über­zeugt er durch ein ex­trem hohes Ni­veau. Doch das al­lein reich­te Ost­ro­ver­ov nicht: Er fand In­spi­ra­ti­on bei Pan­to­mime­künst­lern, stu­dier­te klas­si­sches Bal­lett und übte sich zudem im Jon­glie­ren. Aus allen Zu­ta­ten kre­ierte er einen ein­zig­ar­ti­gen Büh­nen­cha­rak­ter. Sein Cur­ri­cu­lum be­weist, dass er sein Pu­bli­kum über­all auf der Welt be­geis­tert.

EINRAD mit Thomas Vey
Jun­gen Ar­tis­ten zu einem Kar­rie­re­kick zu ver­hel­fen, ge­hört zur Phi­lo­so­phie der GOP Va­rieté-Thea­ter: Tho­mas Vey ist ein Pa­ra­de­bei­spiel hier­für. Der Fran­zo­se mit rus­si­schen Wur­zeln wurde mit sei­nem Ein­rad­ta­lent zu­nächst von sei­nem Vater trai­niert und ent­schied sich dann, aus der Pas­si­on einen Beruf zu ma­chen. Er be­such­te bis vor kur­zem die Zir­kus­schu­le in Chalôns en Cham­pa­gne und er­hielt jetzt nach sei­nem Ab­schluss die Chan­ce, sein be­ein­dru­cken­des Kön­nen in die GOP-Show Toys ein­zu­brin­gen. Mit sei­nem jun­gen­haf­ten Charme be­geis­tert er als Pi­noc­chio auf dem Ein­rad.

Thomas Vey, Foto: Frank Wilde

TRAPEZ mit dem Duo Musa
Roos und Salim sind ein bis in die Be­we­gung der klei­nen Zehen auf­ein­an­der ein­ge­spiel­tes Luft-Duo. Die bei­den Nie­der­län­der be­herr­schen so­wohl die ernst­haf­te wie auch die ko­mö­di­an­ti­sche Spiel­form der Tra­pe­z­akro­ba­tik. Ganz gleich, was sie tun: Es ist ein Hoch­ge­nuss, dem Duo Musa bei der Ar­beit zu­zu­schau­en. Ihr ein­drucks­vol­les tech­ni­sches Ni­veau haben sie sich welt­weit bei re­nom­mier­ten Lehr­meis­tern er­ar­bei­tet. In ihrer ak­tu­el­len Num­mer geben sie den „star­ken Mann und das Dumm­chen“ und kon­ter­ka­rie­ren so auf höchst ver­gnüg­li­che Art die Kli­schees der klas­si­schen Tra­pez­dar­bie­tung.

JONGLAGE mit Joris de Jong
Sei­nen ers­ten künst­le­ri­schen Nähr­bo­den fand Joris de Jong in einem Ju­gend­zir­kus-Pro­jekt in Rot­ter­dam. Nach sei­ner Schul­zeit un­ter­nahm er einen Aus­flug in einen kom­plett an­de­ren Zweig des krea­ti­ven Aus­drucks und stu­dier­te Il­lus­tra­ti­on. Nach einem Jahr be­sann er sich auf die wahre Lei­den­schaft, be­warb sich bei der Zir­kus­schu­le „Co­darts“ in sei­ner Hei­mat­stadt, wurde an­ge­nom­men und for­mu­lier­te sein Jon­gleur-Ta­lent pro­fes­sio­nell aus. Nach En­ga­ge­ments bei in­no­va­ti­ven Show-Com­pa­gnies welt­weit ist der char­man­te Nie­der­län­der jetzt zu Gast im GOP.

RUSSISCHER BARREN mit Boytsovs
Der Rus­si­sche Baren: Eine fünf Meter lange, elas­ti­sche Stan­ge, an der zwei Wer­fer eine Ar­tis­tin me­ter­hoch in die Luft schleu­dern. Der Sprin­ger voll­führt dabei Salti und Dre­hun­gen und lan­det im bes­ten Fall si­cher auf der Stan­ge. Die Boyt­s­ovs set­zen immer wie­der Maß­stä­be in die­ser tra­di­ti­ons­rei­chen Dis­zi­plin. Sie ge­wan­nen 1993 die Gold­me­dail­le beim „Cir­que du De­main“ Fes­ti­val in Paris und kön­nen zudem auf En­ga­ge­ments bei den wich­tigs­ten Zir­kus-Com­pa­gnies der Welt ver­wei­sen. Im GOP zei­gen sie einen Act, der das Pu­bli­kum unter Hoch­span­nung setzt. Die spie­le­ri­sche Note der Cho­reo­gra­phie ver­leiht der Dar­bie­tung einen char­man­ten Kon­tra­punkt.

HANDSTAND mit Joe Martinho
Mit Tanz und der Lust daran, die Welt auf den Kopf zu stel­len, ging bei Joe Mar­tinho alles los. Die junge Por­tu­gie­sin ge­wann auf der Bal­lett-Schu­le die ab­so­lu­te Kon­trol­le über ihren Kör­per. Die Freu­de an der Bühne und die Lust auf mehr führ­te ihn dann nach Rot­ter­dam: Dort ab­sol­vier­te sie die re­nom­mier­te „Co­darts-School“ und spe­zia­li­sier­te sich auf die hohe Kunst der Hand­stand-Akro­ba­tik. Und da vor Joe so gut wie nichts si­cher ist, be­gann sie, im Hand­stand ihre ei­ge­nen Re­qui­si­ten künst­le­risch ein­zu­bau­en und mit ihnen zu spie­len. Eine gran­dio­se, mo­der­ne und sehr poe­ti­sche Idee!

PARTNERAKROBATIK mit dem Duo Dinh Anh
Wenn fern­öst­li­cher und fran­zö­si­scher Es­prit auf­ein­an­der tref­fen, ent­steht eine be­zau­bern­de Mi­schung. Das Duo Dinh Anh ließ sich auf der Zir­kus­schu­le in Viet­nam und in Cha­lons en Cham­pa­gne aus­bil­den und be­geis­tert seit vie­len Jah­ren mit ihrer tän­ze­ri­schen Part­ner­akro­ba­tik auf den Büh­nen und in den Zir­kus­ma­ne­gen die­ser Welt. Ein Höchst­maß an Ele­ganz trifft bei die­sem Paar auf ein ex­trem hohes akro­ba­ti­sches Ni­veau. Die er­fah­re­nen Pro­fis lie­ben ihre Gast­spie­le beim GOP ganz be­son­ders: Das Duo schwärmt von der Be­geis­te­rungs­fä­hig­keit des Pu­bli­kums in Deutsch­land und von den vie­len Freund­schaf­ten, die die bei­den hin­ter den Ku­lis­sen schlie­ßen durf­ten.

HULA HOOP mit Kateryna Kurichenko
Einen Hu­la-Ho­op-Ring um die Hüf­ten zu schwin­gen, ist al­lein schon eine Her­aus­for­de­rung, an der ein Noramls­terb­li­cher glatt schei­tern kann. Was die Ukrai­ne­rin Ka­te­ry­na Ku­richen­ko mit ihren Rie­sen­rin­gen al­ler­dings so an­stellt, ist ein­deu­tig nicht von die­ser Welt. Auf ihrem ei­ge­nen „Show­trepp­chen“ lässt die schö­ne Ar­tis­tin ihre Hoops um und über den ganze Kör­per krei­sen. Ihre Dar­bie­tung hat ein­deu­tig den Ahhh-Ef­fekt und ist eine sel­te­ne Syn­the­se aus Sinn­lich­keit, Kön­nen und Dy­na­mik. Ka­te­ry­na be­gann in Kiev schon als Schul­kind vor Pu­bli­kum auf­zu­tre­ten und be­such­te im An­schluss eine Ar­tis­ten-Schu­le in Kiev, die auf Va­rieté-Küns­te spe­zia­li­siert ist.

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