Mit Rücksicht auf die aktuellen Kontaktbeschränkungen findet unsere monatliche Beratung für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen im Januar nur per Telefon, E-Mail oder Video-Chat statt.

Betroffene und ihre Angehörigen können sich in der Beratung Rat holen über Hörgeräte und CI, zum Umgang mit Tinnitus und Schwindel, zur Kostenübernahme und Behindertenausweis oder zur Teilhabe in Ausbildung, Arbeit, Freizeit.

Die Beratung ist kostenfrei und wird vom Deutschen Schwerhörigenbund (DSB) im Rahmen der Ergänzenden unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) angeboten.

Die Berater und Beraterinnen sind speziell ausgebildet und haben selbst lange Erfahrungen mit einer eigenen Hörschädigung. Deshalb geht es in den persönlichen Beratungsgesprächen um mehr als eine technische oder medizinische Sicht. Bei Hörproblemen erfahren Betroffene hier „auf Augenhöhe“ Unterstützung, Hilfestellung und Hinweise zu möglichen Bewältigungsstrategien. Aus einer verwandten Perspektive können sich Missverständnisse klären, Blockaden lösen und neue Blickrichtungen ergeben.

Kontaktaufnahme unter Tel. 0228 / 90 91 86 23 oder per E-Mail an norbert.boettges@eutb-dsb-nrw.de

Hintergrundinformation: Über die EUTB

Die Beratung erfolgt im Rahmen der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB) und wird aus Mitteln der Bundesregierung sowie des Deutschen Schwerhörigenbundes finanziert. Die Beratung ist patientenorientiert und unabhängig von Ärzten, Kostenträgern und Anbietern von technischen Hilfsmitteln. Die Beraterinnen und Berater sind speziell ausgebildet und selbst von einer Hörschädigung betroffen („Peer Counseling Beratung“).

Weitere Informationen zum Deutschen Schwerhörigenbund unter www.schwerhoerigen-netz.de, zur Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung unter www.teilhabeberatung.de.